Worum es geht
Der Ausschuss beschloss einstimmig eine außerplanmäßige Bewilligung von 400.000 Euro für die Beschaffung von Hard- und Software zur medizinischen Einsatzdokumentation im Rettungsdienst. Das System soll die gesetzliche Qualitätssicherung gewährleisten und Daten künftig direkt zwischen Rettungsdienst und Krankenhäusern austauschbar machen. Für Patientinnen und Patienten soll dies eine lückenlose Dokumentation bei Notfalleinsätzen sicherstellen.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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