Worum es geht
Der Ausschuss beschloss einstimmig überplanmäßige Stellen und zusätzliche Haushaltsmittel von rund 283.000 Euro für 2020 und etwa 649.500 Euro für 2021, um die Reform des Kinderbildungsgesetzes umzusetzen. Finanziert durch höhere Landeszuschüsse werden zusätzliches Personal für sogenannte PlusKiTas, Vertretungskräfte und Heilpädagogik geschaffen. Familien profitieren damit von einer verbesserten Betreuungsqualität und zusätzlichen Mitteln für städtische Familienzentren.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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