Worum es geht
Der Digitalisierungsausschuss hat einstimmig die Bereitstellung von 220.000 Euro für die Digitalisierung von Akten in der Kommunalen Ausländerbehörde empfohlen. Mit den Mitteln soll ein externer Dienstleister beauftragt werden, rund 40.000 bestehende Papierakten im Rahmen eines Pilotprojekts für die elektronische Aktenführung einzuscannen. Dies soll die künftige Sachbearbeitung modernisieren und die Grundlage für digitale Dienstleistungen schaffen.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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