Worum es geht
Die Änderung der städtischen Verwaltungsgebührensatzung zum 1. Januar 2022 wurde einstimmig beschlossen. Dabei werden unter anderem neue Gebührensätze für Ortsbesichtigungen und Telekommunikationsleistungen eingeführt sowie nicht mehr benötigte Tarife gestrichen. Die Stadt rechnet durch die Anpassungen mit jährlichen Mehreinnahmen von rund 13.000 Euro.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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