Gefragt
Der Einzelvertreter der FDP fragt, ob die Teichentschlammung im Johannistal mit Maßnahmen verbunden wird, um das Gewässer künftig als Rückhaltebecken bei Starkregen zu nutzen oder sein Potenzial zur Klimaregulierung zu steigern. Hintergrund ist der Wunsch nach baulichen Vorkehrungen gegen erneute Verschlammung und zur gezielten Teilentleerung vor Unwettern.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung teilt mit, dass der Teich derzeit keine Rückhaltefunktion besitzt, sondern einen naturnahen Gewässerabschnitt des Fußbachsystems bildet. Ein Umbau in ein technisches Bauwerk ist nicht geplant. Parallel zur Entschlammung wird jedoch geprüft, ob durch eine Verwallung am südlichen Ufer zusätzlicher Rückhalteraum geschaffen werden kann; zudem wird der vorhandene Grundablass reaktiviert.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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