In ihrer Februarsitzung hat die Bezirksvertretung Gadderbaum die Planung für die Kindertagesbetreuung im Kindergartenjahr 2025/2026 beschlossen. Für Familien bringt dies die Weichenstellung für das kommende Betreuungsjahr mit sich, während auf die Stadt Bielefeld durch Vorgaben des Landes finanzielle Mehrbelastungen zukommen. Außerdem bewilligte das Gremium 500 Euro an Sondermitteln für das Osterfeuer der Freiwilligen Feuerwehr und beschloss Regelungen zum Auslagenersatz für Mandatsträger.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
Sitzung vom Donnerstag, 13. Februar 2025
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Regelungen zum Auslagenersatz gem. § 14 Abs. 5 der Hauptsatzung der Stadt Bielefeld TOP 12, Sitzung vom 09.01.2025
beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.Die Bezirksvertretung Gadderbaum hat die Regelungen zum Auslagenersatz für Mandatsträger bei einigen Enthaltungen einstimmig beschlossen. Eine vorherige Anfrage der Politik ergab, dass die Stadt für vergünstigte Parktickets in der Rathaustiefgarage jährlich rund 2.340 Euro zuschießt, während Dauerparkkarten kostendeckend sind.
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Antrag auf bezirkliche Sondermittel der Freiwilligen Feuerwehr LA Gadderbaum
beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.Die Bezirksvertretung Gadderbaum hat einstimmig beschlossen, der Freiwilligen Feuerwehr Gadderbaum/Bethel 500 Euro an bezirklichen Sondermitteln zu gewähren. Das Geld dient der Ausrichtung des diesjährigen Osterfeuers am Standort am Quellenhofweg.
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Planung der Tagesbetreuung zum Kindergartenjahr 2025/2026
beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.Die Planung für die Kindertagesbetreuung zum Kindergartenjahr 2025/2026 wurde von der Bezirksvertretung Gadderbaum bei einigen Enthaltungen einstimmig beschlossen. Für Bielefeld bedeutet die Landesvorgabe zu den Betreuungspauschalen allerdings unerwartete finanzielle Mehrbelastungen von insgesamt mehreren Millionen Euro in den Jahren 2025 und 2026.