Gefragt
Die CDU-Fraktion erkundigt sich nach den Auswirkungen des extremen Wintereinbruchs vom 7. Februar 2021 auf die Verkehrssicherheit, den Winterdienst und den Ausfall des Nahverkehrs im Stadtbezirk Heepen. Zudem fragt sie nach abgestimmten Notfallplänen, um bei extremen Wetterlagen eine Basisversorgung im öffentlichen Personennahverkehr sicherzustellen.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung und moBiel stellen dar, dass eine Notfallbedienung des Nahverkehrs eng an den städtischen Räum- und Streuplan gekoppelt ist, da Linien erst befahren werden können, wenn die jeweiligen Straßen geräumt sind. Das Verkehrsunternehmen trifft umfangreiche technische Vorbereitungen, aufgrund des extremen Schneefalls mussten die Räumdienste jedoch zunächst tagelang vorrangig das übergeordnete Hauptstraßennetz sichern. Die durch Frost und Tauwetter entstandenen Straßenschäden wurden vom Umweltbetrieb provisorisch mit Kaltmischgut gesichert und sollen bei geeigneter Witterung dauerhaft mit Asphalt behoben werden.
- Rund 850 Kilometer Straßennetz sind in Bielefeld in vier Räum- und Streustufen eingeteilt.
- Das Personal des städtischen Umweltbetriebes leistete während des Extremwetters Schichten von teilweise über 14 Stunden.
- Dem Umweltbetrieb standen 46 eigene Räumfahrzeuge zur Verfügung.
- Für zusätzliche Winterdienstleistungen konnten 5 Subunternehmen mit insgesamt 7 Fahrzeugen eingesetzt werden.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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Termine aus den Kalendern der Parteien, automatisch abgerufen – Angaben ohne Gewähr.