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Monatsbericht der Bezirksvertretung Heepen · Februar 2025

Bezirksvertretung Heepen: Bessere Wege, sichere Schulwege und Bahnhofssanierung

In ihrer Februarsitzung hat die Bezirksvertretung Heepen zahlreiche Beschlüsse zur Verbesserung des Verkehrs und der örtlichen Infrastruktur gefasst. Unter anderem setzt sich das Gremium für eine Haltestelle der Schnellbuslinie S15, sicherere Schulwege an der Grundschule Am Homersen und die gesicherte Förderung für den Bahnhof Brake ein. Zudem beschlossen die Mitglieder die Kita-Bedarfsplanung für das kommende Betreuungsjahr sowie Ausbesserungen an Straßen und Gehwegen.

Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.

Sitzung vom Donnerstag, 13. Februar 2025

  • Verbesserung der Verkehrssituation im Kreuzungsbereich Dingerdisser Str. / Ostring

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Antrag der CDU-Fraktion vom 27.01.2025

    Die Bezirksvertretung Heepen hat einstimmig beschlossen, dass die Verwaltung die Verkehrssituation auf der Dingerdisser Straße zwischen Niedernholz und Ostring überprüfen soll. Ziel ist es, Lösungsvorschläge gegen lange Wartezeiten und Staus zu entwickeln, die besonders durch den Schwerlastverkehr entstehen. Für Anlieger und Kunden von Gewerbebetrieben soll der Verkehrsfluss so spürbar verbessert werden.

  • Dauerhafte Sicherung der Wege im Umfeld des Ölteichs

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Antrag der CDU-Fraktion vom 27.01.2025

    Die Verwaltung wurde einstimmig beauftragt zu prüfen, wie die Wege im Bereich des Ölteichs dauerhaft gesichert werden können. Heftige Regenfälle führten zuletzt regelmäßig zu tiefen Auswaschungen und Gefahrenstellen auf den Gefällestrecken. Eine dauerhafte Befestigung soll künftig Fußgängern und Radfahrern mehr Sicherheit bieten und wiederkehrende Reparaturen vermeiden.

  • Weiterentwicklung des Bebauungsplans Nr. III/Br41 "Wohngebiet Brake-West"

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    gemeinsamer Antrag der Fraktionen von CDU, SPD und Bündnis90/Die Grünen vom 30.01.2025

    Die Bezirksvertretung Heepen hat einstimmig entschieden, die Bepflanzung entlang der neuen Trasse der Grafenheider Straße im neuen Bebauungsplan „Wohngebiet Brake-West“ festzulegen. Dadurch soll Platz für eine naturnahe Entwässerung, Ausgleichsflächen und einen Radweg entlang der Engerschen Straße geschaffen werden. Gleichzeitig wird verhindert, dass künftige Solaranlagen durch nachwachsende Bäume verschattet werden.

  • Fuß-/Radweg Braker Straße zwischen Fehmarnstraße und ehemaligem Wasserwerk

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Antrag der SPD-Fraktion vom 03.02.2025

    Die Bezirksvertretung Heepen stimmte einstimmig dafür, den Geh- und Radweg an der Braker Straße zwischen der Fehmarnstraße und dem ehemaligen Wasserwerk wieder herrichten zu lassen. Durch die Ausbesserung soll sichergestellt werden, dass sich Radfahrende auf diesem Abschnitt wieder gefahrlos begegnen können.

  • Beleuchtung Milser Straße / Brockeiche

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Antrag der SPD-Fraktion vom 03.02.2025

    Einstimmig sprach sich das Gremium dafür aus, die Beleuchtung an der Einmündung Milser Straße und Brockeiche in Altenhagen überprüfen und bei Bedarf ausbauen zu lassen. Da in diesem Bereich viele ältere Menschen einer benachbarten Seniorenwohnanlage die Straße queren, soll eine bessere Ausleuchtung dunkler Abschnitte Unfälle verhindern.

  • Verlängerung der Förderphase zur Sanierung des Braker Bahnhofs

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    gemeinsamer Antrag der Fraktionen von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen sowie der Einzelvertreter von FDP und Die Linke vom 04.02.2025

    Die Bezirksvertretung Heepen forderte die Verwaltung einstimmig auf, sich für eine Verlängerung der Bundesförderung zur Sanierung des Braker Bahnhofs einzusetzen. Da die Deutsche Bahn den Umbau erst für 2028 ansetzt, das Förderprogramm aber Ende 2026 abläuft, droht der barrierefreie Ausbau ins Stocken zu geraten. Für Fahrgäste soll sichergestellt werden, dass die Modernisierung der Station wie geplant bezuschusst wird.

  • Schnellbuslinie S15 - Haltestelle an der Engerschen Straße

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Antrag der SPD-Fraktion vom 04.02.2025

    In abgewandelter Form beschloss die Bezirksvertretung einstimmig, eine neue Haltestelle für die Schnellbuslinie S15 an der Engerschen Straße in Brake zu planen. Ziel ist es, die wachsenden Neubaugebiete in Brake und Vilsendorf besser an den Nahverkehr anzubinden und zusätzlichen Autoverkehr zu verringern.

  • Regelmäßige Kontrollen des Ordnungsamtes in der Straße Rüggesiek

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    gemeinsamer Antrag der Fraktionen von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen sowie der Einzelvertreter von FDP und Die Linke vom 04.02.2025

    Das Ordnungsamt soll künftig regelmäßige Verkehrskontrollen in der Straße Rüggesiek an der Grundschule Am Homersen durchführen, was das Gremium einstimmig beschloss. Hintergrund sind zugeparkte Ausfahrten und gefährliche Situationen beim Holen und Bringen der Schulkinder. Die Kontrollen sollen für mehr Disziplin im Verkehr und einen sichereren Schulweg sorgen.

  • Planung der Tagesbetreuung zum Kindergartenjahr 2025/2026

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung Heepen hat die Planung der Tagesbetreuung für das Kindergartenjahr 2025/2026 einstimmig beschlossen. Grundlage ist die Feststellung des ermittelten Bedarfs an Betreuungsplätzen im Stadtgebiet. Wegen gestiegener Pauschalen des Landes NRW kommen auf Bielefeld in den Jahren 2025 und 2026 unvorhergesehene Mehrausgaben von mehreren Millionen Euro zu.