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Monatsbericht der Bezirksvertretung Schildesche · September 2026

Schildesche: Bezirksvertretung beschließt Maßnahmen gegen Füttern von Wasservögeln am Obersee

In ihrer Sitzung im September 2026 hat die Bezirksvertretung Schildesche Beschlüsse für den Natur- und den Straßenverkehrsbereich gefasst. Einstimmig sprach sich das Gremium dafür aus, geeignete Maßnahmen zur Durchsetzung des Fütterungsverbots für Wasservögel am Obersee zu ergreifen, lehnte einen weitergehenden Berichtsantrag dazu jedoch ab. Zudem beschlossen die Mitglieder eine neue Haltelinie vor einer Ampelanlage an der Schillerstraße, um Verkehrsteilnehmenden die richtige Halteposition zu verdeutlichen.

Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.

Sitzung vom Donnerstag, 17. September 2026

  • Antrag auf Markierung einer Haltelinie vor einer LSA an der Schillerstraße

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    gem. Antrag der Fraktionen SPD, B 90/Die Grünen und Die Linke vom 6.9.2026

    Die Bezirksvertretung Schildesche hat einstimmig die Markierung einer Haltelinie vor einer Ampelanlage an der Schillerstraße beschlossen. Die Maßnahme soll für Verkehrsteilnehmende die Halteposition vor der Ampel verdeutlichen.

  • Antrag um geeignete Maßnahmen zum Fütterungsverbot der Wasservögel am Obersee durchzusetzen

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    gem. Antrag der Fraktionen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke vom 04.09.2026

    Die Bezirksvertretung Schildesche hat einstimmig beschlossen, mit geeigneten Maßnahmen das bestehende Fütterungsverbot für Wasservögel am Obersee durchzusetzen. Die Entscheidung erfolgte abweichend vom ursprünglichen Beschlussvorschlag.

  • Ergänzungsantrag der AfD zum Antrag 1944/2025-2030 der Fraktionen von SPD, B 90/Die Grünen und Die Linke

    abgelehnt: Eine Mehrheit hat dagegen gestimmt. Antrag oder Vorlage sind damit erledigt.

    Ein Ergänzungsantrag zur Durchsetzung des Fütterungsverbots am Obersee wurde mit großer Mehrheit abgelehnt. Gefordert worden waren Berichte der Verwaltung zu bisherigen Kontrollen durch den Ordnungsdienst, zu den Gründen für fehlende Sanktionen sowie zu Kosten und Aufwand rund um die Gänseproblematik.