Anfrage und Antwort – von einer KI zusammengefasst
- Gefragt
- Vor dem Hintergrund eines Stromausfalls in Berlin fragt die CDU-Fraktion, wie Bielefeld auf einen großflächigen und länger andauernden Stromausfall vorbereitet ist. Außerdem erkundigt sie sich nach konkreten Schutz- und Vorsorgemaßnahmen für die Bürgerinnen und Bürger beim Ausfall kritischer Infrastruktur.
- Antwort der Verwaltung
- Die Verwaltung erklärt, dass die Stadtwerke Bielefeld über Notfallpläne und redundant ausgelegte Netze verfügen, während die Stadt bei einem Ernstfall ihren behördlichen Krisenstab aktiviert und Notdienste absichert. Ein internes Notfallkonzept für Blackouts wird derzeit erarbeitet. Für die Bevölkerung werden bei Bedarf Notfall-Anlaufstellen bei der Feuerwehr eingerichtet, an denen Notrufe und Hilfeersuchen entgegengenommen werden können.
- Zahlen
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- Im gesamten Stadtgebiet können bei Bedarf bis zu 26 notstromversorgte Standorte der Feuerwehr als Notfall-Anlaufstellen in Betrieb genommen werden.
#Notfallvorsorge #Stromausfall #Kritische Infrastruktur #Katastrophenschutz
Ausgewertet: 0328 Anfrage CDU Notfallvorsorge · 0328 Antwort der Verwaltung · 0328 Antwort der Verwaltung
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