Gefragt
Die FDP-Fraktion erkundigt sich nach dem Umfang der Homeoffice-Nutzung in der Kernverwaltung während der Pandemie. Zudem fragt sie nach der technischen Ausstattung der Beschäftigten sowie den genutzten Programmen für Videokonferenzen.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung teilt mit, dass zum Stichtag Ende Januar 2021 gut 40 Prozent der Beschäftigten in der Kernverwaltung im Homeoffice arbeiteten, der Großteil davon im tageweisen Wechsel. Technisch sind alle vorhandenen IT-Arbeitsplätze für den mobilen Einsatz vorbereitet, wobei Kameras für Desktop-PCs laufend nachbeschafft werden. Für Videokonferenzen wird standardmäßig das Programm „Unify Open Scape“ genutzt, ergänzt durch „BITogether“ und vereinzelt Zoom.
- Zum Stichtag 28.01.2021 arbeiteten 1.122 von 2.786 Beschäftigten (40,3 %) im Homeoffice.
- Von den im Homeoffice Tätigen arbeiteten 196 Personen (17,5 %) dauerhaft von zu Hause.
- 926 Beschäftigte (82,5 % der im Homeoffice Tätigen) arbeiteten tageweise mobil.
- Am Stichtag waren 1.316 Beschäftigte (47,2 %) vor Ort am Arbeitsplatz tätig.
- In der Kernverwaltung gibt es 4.330 IT-Arbeitsplätze, aufgeteilt in 3.089 Desktop-PCs und 1.241 Notebooks.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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