Gefragt
Die Ratsfraktion Die Linke fragt, welche Möglichkeiten bestehen, die Umwandlung des Ascheplatzes der Sportanlage Gleisdreieck in Brackwede in einen Kunstrasenplatz finanziell zu fördern. Zur Begründung verweist sie auf das hohe Verletzungsrisiko, wetterbedingte Sperrungen sowie den Nutzen für zwei Vereine und nahegelegene Schulen.
Antwort der Verwaltung
Die Stadtverwaltung verweist auf die Finanzierung über Mittel der Sportpauschale des Landes NRW, wofür entsprechende Beschlüsse der Bezirksvertretung und des Fachausschusses erforderlich sind. Aus Gründen der Gleichbehandlung mit früheren Projekten müssten sich die nutzenden Vereine voraussichtlich mit 180.000 Euro beteiligen. Als Alternative kommt eine Vereinsbaumaßnahme in Betracht, bei der bis zu 50 Prozent der Kosten aus dem vereinsgebundenen Teil der Sportpauschale bezuschusst werden könnten.
- Für den Umbau muss mit Kosten von mindestens 800.000 Euro bis zu einer Million Euro gerechnet werden.
- Bisherige Projekte setzten eine finanzielle Beteiligung der nutzenden Vereine von 180.000 Euro voraus.
- Im Rahmen einer Vereinsbaumaßnahme könnten bis zu 50 Prozent der Kosten bezuschusst werden.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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Termine aus den Kalendern der Parteien, automatisch abgerufen – Angaben ohne Gewähr.