Gefragt
Die FDP-Fraktion erkundigt sich nach dem Impffortschritt in Bielefeld und fragt, wie viele mögliche Impfdosen im Februar nicht bestellt wurden. Zudem möchte sie wissen, welche Impfmengen für die kommenden acht Wochen nach Prioritätsgruppen geplant sind und wie der Nachweis von Vorerkrankungen geregelt wird.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung teilt mit, dass der Stadt keine Impfdosen verloren gegangen sind und alle Kontingente abgerufen wurden, zwischenzeitlich sogar zusätzliche Dosen. Eine Planung über acht Wochen sei aufgrund der dynamischen Lieferlage und des zwischenzeitlichen Impfstopps bei AstraZeneca nicht verlässlich möglich. Beim Nachweis von Vorerkrankungen setzt die Stadt auf ein unbürokratisches Verfahren, bei dem in Praxen in der Regel kein gesonderter Nachweis nötig ist und für das Impfzentrum ein einfaches ärztliches Attest ausreicht.
- Zwischenzeitlich konnten zusätzlich rund 2.600 Impfdosen bestellt werden.
- Für BioNTech stehen nach Kontingenterhöhungen insgesamt 520 Termine am Tag zur Verfügung.
- Für die 11. Kalenderwoche waren 2.232 Dosen BioNTech und 3.080 Dosen AstraZeneca angekündigt.
- Für die 12. Kalenderwoche waren 2.232 Dosen BioNTech und 3.670 Dosen AstraZeneca angekündigt.
- Bei AstraZeneca war geplant, die Kapazität von 350 auf 500 Termine am Tag anzuheben.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
Hat das dein Interesse geweckt?
Schau doch mal persönlich vorbei!
- Termin speichern
-
Termin speichern
· Stadtbezirk Schildesche
Führung durch das historische Schildesche
Stiftskirche Schildesche, An der Stiftskriche 1, 33611, Bielefeld, Deutschland
-
Termin speichern
Offene Fraktionssitzung-Gespräch mit Karsten Lamm
Altes Rathaus, Niederwall 25, 33602, Bielefeld, Deutschland
Termine aus den Kalendern der Parteien, automatisch abgerufen – Angaben ohne Gewähr.