Gefragt
Die FDP-Gruppe fragt nach dem Umfang der mobilen Arbeit, des Homeoffice und der Telearbeit in den Ämtern der Stadtverwaltung. Zudem möchte sie wissen, in welchen Verwaltungsbereichen die Arbeitsfähigkeit durch die Corona-Schutzmaßnahmen eingeschränkt ist.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung teilt mit, dass im rollierenden Wechsel durchschnittlich täglich rund 1.000 Beschäftigte im Homeoffice tätig waren, wobei die Möglichkeiten je nach Aufgabenfeld und technischer IT-Ausstattung der Ämter variierten. Zum Infektionsschutz wurden persönliche Vorsprachen auf Notdienste mit vorheriger Terminabsprache reduziert und Einrichtungen wie Museen, die Volkshochschule sowie Bibliotheken vorübergehend geschlossen oder auf Notbetriebe umgestellt. Nicht zwingend notwendige persönliche Kontakte im Innen- und Außendienst wurden weitgehend durch telefonische oder digitale Kommunikation ersetzt.
- Am Stichtag 27. April 2020 arbeiteten 1.071 von 4.595 erfassten Beschäftigten (23 Prozent) im Homeoffice.
- Der Anteil der Beschäftigten im Homeoffice stieg von 21,7 Prozent am 6. April auf 23,3 Prozent am 27. April 2020.
- Durchschnittlich arbeiteten täglich rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Homeoffice.
- Mehrarbeit im Homeoffice wurde während dieser Zeit in lediglich drei Einzelfällen genehmigt.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
Hat das dein Interesse geweckt?
Schau doch mal persönlich vorbei!
- Termin speichern
-
Termin speichern
· Stadtbezirk Schildesche
Führung durch das historische Schildesche
Stiftskirche Schildesche, An der Stiftskriche 1, 33611, Bielefeld, Deutschland
-
Termin speichern
Offene Fraktionssitzung-Gespräch mit Karsten Lamm
Altes Rathaus, Niederwall 25, 33602, Bielefeld, Deutschland
Termine aus den Kalendern der Parteien, automatisch abgerufen – Angaben ohne Gewähr.