Anfrage und Antwort – von einer KI zusammengefasst
- Gefragt
- Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fragt, welche Maßnahmen die Stadt Bielefeld zur Entlastung der Bürgerinnen und Bürger angesichts steigender Mobilitätskosten umsetzt oder plant. Zudem möchte sie erfahren, welche Beiträge Stadtverwaltung und städtische Beteiligungen zur Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und individuellen Mobilitätskosten leisten.
- Antwort der Verwaltung
- Wegen der angespannten Haushaltslage plant die Stadt keine neuen Maßnahmen zur direkten Entlastung der Einwohnerschaft, sichert aber weiterhin den Nahverkehr durch Betriebskostenzuschüsse an die moBiel GmbH und bezuschusst Sozialtickets. Ergänzend verweist die Verwaltung auf das Entlastungspaket und Steuersenkungen der Bundesregierung bei Kraftstoffen. Für die eigenen Beschäftigten und in städtischen Beteiligungen werden bereits Maßnahmen wie Homeoffice, bezuschusste Jobtickets, Fahrradleasing und die Umstellung auf Elektrofahrzeuge umgesetzt.
- Zahlen
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- Knapp 1.300 Beschäftigte der Stadtverwaltung nutzen die Dienstvereinbarung zu Homeoffice und bürofreiem Arbeiten.
- Beschäftigte im Homeoffice arbeiten durchschnittlich an zwei Tagen pro Woche von zu Hause aus.
- Tarifbeschäftigte können das Fahrradleasing-Angebot seit dem 15. März 2023 nutzen.
#Mobilitätskosten #Nahverkehr #Homeoffice #Jobticket
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