Gefragt
Die AfD-Ratsgruppe erkundigt sich, welche Anstrengungen die Stadtverwaltung unternimmt, um Einsamkeit und sozialer Isolation von älteren Menschen während der Corona-Pandemie sowie grundsätzlich im großstädtischen Umfeld entgegenzuwirken. Sie begründet dies mit den schweren psychischen und physischen Folgen fehlender sozialer Kontakte, die sich durch pandemiebedingte Schließungen verschärft hätten.
Antwort der Verwaltung
Die Stadtverwaltung verweist auf bereits bestehende Strukturen wie die Quartierssozialarbeit, die „Initiative Nachbarschaft“ und Begegnungszentren, die auch während der Pandemie aufrechterhalten wurden. Beratungen erfolgten weiterhin persönlich, telefonisch, per Hausbesuch oder bei gemeinsamen Spaziergängen im Freien, ergänzt durch kreative Angebote freier Träger wie Telefonketten und Balkonbegegnungen. Zudem befasst sich im Rahmen des städtischen Prozesses „Alter(n) gestalten“ eine eigene Arbeitsgruppe gezielt mit dem Thema Einsamkeit.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.