Gefragt
Die CDU Ratsfraktion Bielefeld fragt vor dem Hintergrund der durch die Corona-Pandemie gestiegenen Beliebtheit von Schrebergärten und Grabeland, ob in Bielefeld genügend Flächen oder Vorratsflächen für Kleingärten vorhanden sind. Zudem möchte sie wissen, ob im Zuge des neuen Regionalplanentwurfs zusätzliche Kleingartenflächen ausgewiesen oder bestehende Flächen erweitert werden sollen.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung teilt mit, dass die aktuelle Nachfrage nach Grabeland und Kleingärten das Angebot übersteigt. Im Rahmen der städtischen Nachhaltigkeitsstrategie sollen die Flächen für Gärtnern im Wohnumfeld über ein Freiraumentwicklungskonzept ab 2025 bedarfsgerecht angepasst werden, wobei auch festgesetzte Vorratsflächen geprüft werden. Im Regionalplanentwurf werden Kleingärten nicht gesondert ausgewiesen, da sie als Teil der Allgemeinen Siedlungsbereiche dargestellt sind.
- Aktuell stehen 817 Parzellen zur Verfügung.
- Im Vergleich zu vor zehn Jahren gibt es etwa 183 Kleingartenparzellen weniger.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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