Anfrage und Antwort – von einer KI zusammengefasst
- Gefragt
- Die FDP-Fraktion erkundigt sich nach der voraussichtlichen Entwicklung der jährlichen Zinslast bis zum Jahr 2032. Sie fragt nach der aktuellen Prognose der mittelfristigen Finanzplanung unter Berücksichtigung der jüngsten Steuerschätzung und der Zinserwartungen.
- Antwort der Verwaltung
- Die Verwaltung legt dar, dass die Zinslast laut Doppelhaushalt von 28,7 Millionen Euro im Jahr 2027 auf 51,4 Millionen Euro im Jahr 2032 ansteigen wird. Verschlechterungen infolge der Mai-Steuerschätzung 2026 verringern die Liquidität zusätzlich, sofern keine Gegenmaßnahmen greifen. Diese Lücken müssen über Liquiditätskredite finanziert werden, wodurch bis 2032 weitere kumulierte Zinskosten von bis zu 5,75 Millionen Euro pro Jahr entstehen.
- Zahlen
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- Die veranschlagte reguläre Zinslast liegt 2027 bei 28,7 Millionen Euro.
- Bis zum Jahr 2032 steigt die reguläre Zinslast auf prognostizierte 51,4 Millionen Euro.
- Aus der Steuerschätzung ergibt sich für 2026 ein zusätzlicher Liquiditätsbedarf von 32,1 Millionen Euro.
- Der kumulierte zusätzliche Liquiditätsbedarf summiert sich bis 2032 auf 205,3 Millionen Euro.
- Die zusätzliche Zinslast durch die Steuerschätzung beträgt 2026 kumuliert 1,14 Millionen Euro.
- Bis zum Jahr 2032 steigt die zusätzliche kumulierte Zinslast auf 5,75 Millionen Euro.
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Ausgewertet: Zinslast (Anfrage der FDP-Fraktion vom 26.05.2026) · Antwort Anfrage der FDP-Fraktion zur Zinslast
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- 2. Juni 2026 · Finanz- und Personalausschuss · TOP 3.3 Tagesordnung Sitzung im Ratsinformationssystem