Gefragt
Die FDP-Fraktion erkundigt sich, wie die Stadt Bielefeld Ausfälle von Betreuungszeiten in Kindertagesstätten erfasst und auswertet. Zudem fragt sie nach der Existenz eines trägerübergreifenden Personalpools gegen kurzfristige Ausfälle sowie nach Maßnahmen und verbindlichen Vereinbarungen bei wiederholten Betreuungsausfällen.
Antwort der Verwaltung
Die Meldung von Betreuungseinschränkungen erfolgt durch die Kitas an das LWL-Landesjugendamt, das für die fachliche Auswertung zuständig ist; eine eigene Auswertung nimmt die Stadt derzeit nicht vor. Ein trägerübergreifender Personalpool existiert nicht, da bisherige Springerpools dauerhaft ausgelastet sind und eine Umsetzung hohe Kosten sowie rechtliche Hürden mit sich brächte. Bei gehäuften Ausfällen oder Elternbeschwerden sucht die Verwaltung das Gespräch mit den Trägern, verbindliche Vereinbarungen gibt es bislang jedoch nicht.
- Die Stadt Bielefeld betreibt 42 städtische Kitas mit eigenen Springerpools.
- Insgesamt gibt es im Stadtgebiet einen Bedarf von 214 Kitas.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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