Anfrage und Antwort – von einer KI zusammengefasst
- Gefragt
- Die Fraktion Die Linke erkundigt sich nach der Wirtschaftlichkeitsberechnung für Photovoltaikanlagen auf temporären Holzmodulen zur Schulerweiterung. Sie möchte wissen, warum sich die Installation wirtschaftlich nicht rechnet, obwohl die Anschaffungskosten für Photovoltaikmodule günstig seien und sich die Anlagen vor Ende der Nutzungszeit amortisieren könnten.
- Antwort der Verwaltung
- Der Immobilienservicebetrieb teilt mit, dass eine Installation technisch zwar möglich wäre, sich aber bereits unter Idealbedingungen erst nach etwa 13,6 Jahren amortisieren würde. Da die Holzmodule als mobiles System innerhalb ihrer 15-jährigen Nutzungsdauer bis zu zweimal den Standort wechseln sollen, würden zusätzliche Kosten und Risiken durch Demontage, Transport und erneute Montage entstehen. Zudem erhöhen regelmäßige Wartungserfordernisse und ein Vandalismusrisiko bei den eingeschossigen Bauten den Aufwand, weshalb eine Installation derzeit nicht empfohlen wird.
- Zahlen
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- Die Nutzungsdauer der mobilen Holzmodule ist auf circa 15 Jahre ausgelegt.
- Pro Standort könnte eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von etwa 25 kWp installiert werden.
- Die Gesamtinvestition für eine beispielhafte Anlage liegt bei 42.883,00 Euro.
- Die errechnete Amortisationszeit beträgt rund 13,6 Jahre.
- Innerhalb des Nutzungszeitraums sind bis zu zwei Standortwechsel der Module vorgesehen.
#Photovoltaik #Holzmodule #Schulerweiterung #Wirtschaftlichkeit
Ausgewertet: DS 1659 Die Linke Kalkulation PV-Module · 2026 06 30 BISB Anfrage Photovoltaik auf Holzraummodulen Antworten ISB · Anlage 1 Erzeugung und Wirtschaftlichkeit · Anlage 2 Modell Holzmodul PV
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