Gefragt
Die FDP-Fraktion erkundigt sich nach den Zielen und Konzepten für ein geplantes Taubenhaus am Jahnplatz bzw. Niederwall. Sie fragt nach konkreten Vorgaben zur Bestandsreduzierung, einem möglichen Fütterungsverbot sowie den Auswirkungen von Taubenkot im Anflugbereich.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung erklärt, dass der Taubenbestand durch den jährlichen Austausch von Taubeneiern tierschutzgerecht und nachhaltig reduziert werden soll. Die Bürgerinnen und Bürger sollen gebeten werden, in einem Umkreis von 300 Metern nicht zu füttern, da ein reines Fütterungsverbot den Bestand erfahrungsgemäß nicht maßgeblich verringere. Durch die Konzentration der Vögel am Taubenhaus könne anfallender Taubenkot gezielt beseitigt werden, wobei der genaue Standort Gastronomie- und Sitzbereiche im Anflugbereich meiden soll.
- Es sollen jährlich 800 bis 1.000 Taubeneier gezielt ausgetauscht werden.
- Bürgerinnen und Bürger sollen in einem Umkreis von 300 Metern um den Standort auf Taubenfütterung verzichten.
- Am Taubenhaus könnten jährlich rund 2,5 Kubikmeter Taubenkot gezielt gereinigt und beseitigt werden.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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