Gefragt
Die Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen erkundigt sich nach den Erfolgen der Sommerferien-Schwimmkurse beim Aufholen pandemiebedingter Rückstände. Zudem fragt sie, welche Maßnahmen für das Schwimmenlernen von Grundschulkindern nötig sind und inwiefern Fördermittel des Landesaktionsplans genutzt werden können.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung berichtet, dass das Kursangebot in den Sommerferien um rund die Hälfte gesteigert werden konnte, was etwa 200 zusätzlichen Kindern zugutekam. Ein vollständiges Aufholen aller Rückstände durch eine Verdopplung von Kursen ist jedoch aufgrund fehlender Lehrkräfte, Trainer und Badkapazitäten kurzfristig nicht machbar; stattdessen sollen unter anderem stufenweise Schwimmassistenzen an Grundschulen eingeführt werden. Die Landesförderung für die Ferienkurse wurde wegen unpassender Vorlaufzeiten und unzureichender Fördersätze nicht in Anspruch genommen, eine Nutzung für die Schwimmassistenzen wird jedoch geprüft.
- In den Sommerferien absolvierten 631 Kinder insgesamt 56 Intensivschwimmkurse.
- Das Angebot an Kursen und Plätzen lag rund 50 Prozent über dem Niveau früherer Sommerferien.
- Etwa 200 Kinder profitierten zusätzlich von den Sommerferien-Angeboten.
- Vor der Pandemie gab es ein jährliches Kursangebot für etwa 3.600 Kinder.
- Das Land fördert Kurse mit pauschal 350 Euro bei höchstens 10 Euro Teilnahmebeitrag, während Vereine 85 Euro pro Kind für eine Kostendeckung benötigen.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
- #Schwimmunterricht
- #Schwimmkurse
- #Grundschule
- #Pandemiefolgen
Hat das dein Interesse geweckt?
Schau doch mal persönlich vorbei!
Termine aus den Kalendern der Parteien, automatisch abgerufen – Angaben ohne Gewähr.