Gefragt
Die Koalitionsfraktionen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke fragen nach der technischen Vorbereitung der Bielefelder Schulen auf einen möglichen Hybrid-Unterricht vor dem Hintergrund steigender Corona-Zahlen. Zudem wollen sie wissen, was aus Sicht der Verwaltung nötig ist, um die Voraussetzungen dafür zu verbessern.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung berichtet über eine deutliche Aufstockung der digitalen Geräte, sodass allgemeinbildende Schulen rechnerisch über ein Endgerät für jeweils 1,63 Schülerinnen und Schüler verfügen. Zudem schreiten der Breitbandausbau und die Ausstattung mit WLAN planmäßig voran, während digitale Lern- und Kommunikationsplattformen wie Logineo und MS Teams bereitgestellt werden. Zur weiteren Verbesserung sieht die Verwaltung vor allem das Land NRW gefordert, die Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte an die digitalen Anforderungen anzupassen.
- Aus dem Sofortausstattungsprogramm für bedürftige Schülerinnen und Schüler wurden 9.929 digitale Endgeräte bereitgestellt.
- Im pädagogischen Netz der allgemeinbildenden Schulen gibt es insgesamt 19.035 Geräte.
- An allgemeinbildenden Schulen entspricht dies rein rechnerisch einer Ausstattung von 1 Gerät für 1,63 Schülerinnen und Schüler.
- Der Abschluss der Breitbandanbindung der Bielefelder Schulen ist zum Jahresende 2021 geplant.
- Die WLAN-Ausstattung der Schulen soll bis Ende Februar 2022 abgeschlossen sein.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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Termine aus den Kalendern der Parteien, automatisch abgerufen – Angaben ohne Gewähr.