Gefragt
Die Ratsfraktion Die Linke erkundigt sich nach den festgelegten Ausgleichsmaßnahmen für den Queller See und deren aktuellem Umsetzungsstand. Hintergrund ist die Diskussion über eine Öffnung des Badesees über den Kreis der Campingplatzgäste hinaus und die Vereinbarkeit von mehr Badegästen mit dem Naturschutz.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung berichtet, dass sich der ursprüngliche Ausgleichsbedarf verringert hat, da nach dem Bau der A 33 nur ein Viertel der geplanten Sandmenge abgebaut wurde. Direkt am Abgrabungsgewässer wurden bereits Flachwasser-, Schilf- und Amphibienbereiche angelegt, während die übrigen Kompensationsflächen derzeit neu abgestimmt werden. Eine stärkere Nutzung durch mehr Badegäste ist mit den bisherigen, rein auf Campinggäste ausgerichteten Maßnahmen nicht abgestimmt und müsste bei einem Antrag gesondert geprüft werden.
- Ursprünglich war ein Kompensationsflächenbedarf von 12,85 Hektar ermittelt worden.
- Nach Fertigstellung der A 33 wurden nur etwa 25 Prozent der planfestgestellten Sandmengen ausgesandet.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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Termine aus den Kalendern der Parteien, automatisch abgerufen – Angaben ohne Gewähr.