Gefragt
Die Fraktion CDU fragt, welche meldepflichtigen Datenpannen in den vergangenen fünf Jahren bei der Stadt Bielefeld aufgetreten sind und in welchem Umfang. Zudem möchte sie wissen, wie Daten veröffentlicht werden und welche Maßnahmen künftige Pannen verhindern sollen.
Antwort der Verwaltung
Von 2018 bis 2022 wurden sechs Vorfälle an die Datenschutzbeauftragte gemeldet, darunter drei Fälle unberechtigter E-Mail-Verteiler, ein Hackerangriff, falsch abgelegte 3G-Statusdaten und eine Veröffentlichung auf dem Open-Data-Portal. Zukünftig soll im Katasteramt ein Vier-Augen-Prinzip greifen, und Fachämter müssen Datensätze vor Veröffentlichung vollständig prüfen und freigeben. Zudem wird ein Schulungskonzept erarbeitet, um Beschäftigte für die Nutzung verdeckter E-Mail-Empfänger zu sensibilisieren.
- Zwischen 2018 und 2022 wurden sechs meldepflichtige Datenpannen registriert.
- Bei der Veröffentlichung von Umfragedaten auf dem Open-Data-Portal waren 4.534 Personen betroffen.
- Drei Fälle mit offenen E-Mail-Verteilern betrafen jeweils 20, 26 und 994 Personen.
- Von ungesichert abgelegten 3G-Daten auf einem Abteilungsordner waren 22 Personen betroffen.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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CDU Bielefeld: Finissage Christine Engel Wiethüchter
Kreisgeschäftsstelle der CDU Bielefeld, Leineweberclub
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