Gefragt
Die FDP-Fraktion erkundigt sich nach den Gründen, warum nach einem Sirenenfehlalarm am 7. März 2022 die Warn-App NINA nicht zur schnellen Aufklärung genutzt wurde. Zudem fragt sie nach den internen Prozessen und der Sensibilisierung der Feuerwehrleitstelle bei der Auslösung der Warn-App.
Antwort der Verwaltung
Die Stadtverwaltung erklärt, dass bei Installationsarbeiten einer Fachfirma versehentlich 14 Sirenen ausgelöst wurden, woraufhin die Information über Medien und Radio binnen weniger Minuten erfolgte. Auf die Warn-App NINA wurde bewusst verzichtet, da das Ereignis räumlich eng begrenzt war und eine App-Meldung zu zusätzlicher Verunsicherung hätte führen können. Generell löst die Feuerwehrleitstelle Warn-Apps bei Gefahren wie Großbränden oder Bombenentschärfungen anhand von hinterlegten Standardtexten aus und führt quartalsweise Probealarme durch.
- Am 7. März 2022 wurden um 13:12 Uhr versehentlich 14 Sirenen ausgelöst.
- Der Fehlalarm führte zu rund 20 bis 30 telefonischen Nachfragen bei der Leitstelle und im Feuerwehramt.
- Bereits gegen 13:25 Uhr wurde eine Entwarnung über das Presseamt an die Medien gegeben.
- Die Feuerwehrleitstelle führt einmal im Quartal einen Probealarm über die Warn-Apps durch.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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