Gefragt
Die AfD-Ratsgruppe erkundigt sich nach städtischen Hinweisen, Publikationen und Beratungsangeboten zum Schutz von Gebäuden und Grundstücken vor Unwetterschäden. Hintergrund ist die durch den Klimawandel gestiegene Gefahr von Unwettern wie Stürmen oder Starkregen.
Antwort der Verwaltung
Die Stadt verweist auf öffentlich zugängliche Starkregengefahrenkarten, Online-Informationen sowie Merkblätter und Flyer zum Objektschutz. Zudem bieten die Bauberatung Hilfestellungen unter anderem zu Sturmschutz und Schneelasten an, während die Stadtentwässerung kostenlos zum Thema Kanalrückstau berät. Neben der Unwetterwarnung durch die Feuerwehr baut die Stadt ihr Sirenennetz aus und informiert die Bevölkerung über Aktionen im Rahmen des Klimaanpassungsmanagements.
- Bis Ende 2022 soll ein stadtweites Sirenennetz mit insgesamt 114 Sirenen einsatzfähig sein.
- Die ersten Sirenen des neuen Netzes wurden am 03.09.2021 aufgebaut.
- Starkregengefahrenkarten wurden für drei unterschiedliche Regenereignisse erarbeitet.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
- #Unwetterschutz
- #Starkregen
- #Hochwasserschutz
- #Katastrophenschutz