Gefragt
Die FDP-Fraktion fragt nach der Kostenheranziehung von Kindern und Jugendlichen in stationären Jugendhilfe-Einrichtungen aus eigenem Einkommen. Sie möchte wissen, wie viele Betroffene Beiträge zahlen, wie hoch die Einnahmen und die damit verbundenen Personalkosten sind und wie viele den Höchstsatz zahlen.
Antwort der Verwaltung
Die Stadtverwaltung antwortet, dass durchschnittlich knapp 30 junge Menschen einen Kostenbeitrag aus eigenem Einkommen leisten. Der personelle Aufwand dafür sei sehr gering und könne vernachlässigt werden, da andere Aufgaben der Jugendhilfegewährung deutlich zeitintensiver seien. Zudem weist die Verwaltung darauf hin, dass der Höchstsatz gesetzlich auf 25 Prozent gesenkt wurde und alle Betroffenen diesen aktuellen Satz zahlen.
- Durchschnittlich knapp 30 Jugendliche und junge Volljährige zahlen einen Kostenbeitrag aus eigenem Einkommen.
- Die jährlichen Einnahmen aus diesen Kostenbeiträgen betragen rund 38.000 Euro.
- Der gesetzliche Höchstsatz wurde mit Wirkung zum 10.06.2021 von 75 Prozent auf 25 Prozent reduziert.
- Alle beitragspflichtigen Jugendlichen und jungen Volljährigen zahlen derzeit den aktuellen Höchstsatz von 25 Prozent.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
- #Jugendhilfe
- #Kostenheranziehung
- #Pflegekinder
- #Jugendamt
Hat das dein Interesse geweckt?
Schau doch mal persönlich vorbei!
- Termin speichern
-
Termin speichern
· Stadtbezirk Schildesche
Führung durch das historische Schildesche
Stiftskirche Schildesche, An der Stiftskriche 1, 33611, Bielefeld, Deutschland
-
Termin speichern
Offene Fraktionssitzung-Gespräch mit Karsten Lamm
Altes Rathaus, Niederwall 25, 33602, Bielefeld, Deutschland
Termine aus den Kalendern der Parteien, automatisch abgerufen – Angaben ohne Gewähr.