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Anfrage 4628/2020-2025 · Finanz- und Personalausschuss · 6. September 2022 · TOP 3.1

Anfrage der FDP-Fraktion zum Jobticket

  • FDP

Gefragt

Die FDP-Fraktion fragt nach den voraussichtlichen finanziellen Auswirkungen auf den städtischen Haushalt, falls Mitarbeitenden der Stadt und ihrer Eigenbetriebe ein Jobticket zu denselben Konditionen wie bei den Stadtwerken Bielefeld angeboten würde.

Antwort der Verwaltung

Das Modell sieht einen monatlichen Arbeitgeberzuschuss von 16 Euro vor, woraufhin der Nahverkehrsbetrieb moBiel den Preis um weitere 9 Euro senkt. Bezogen auf die aktuell genutzten Ticketmonate würde das Zuschussvolumen für die Stadt Bielefeld bei rund 250.000 Euro pro Jahr liegen. Durch eine voraussichtlich steigende Nachfrage würden für jedes weitere Ticket zusätzliche Kosten von 192 Euro jährlich entstehen. Ob und in welchem Rahmen ein solcher Zuschuss gewährt werden kann, ist derzeit noch nicht abschließend geprüft.

  • Das Modell sieht einen monatlichen Arbeitgeberzuschuss von 16 Euro vor.
  • moBiel reduziert den Ticketpreis zusätzlich um 9 Euro monatlich, sodass Beschäftigte 25 Euro im Monat sparen.
  • Etwa 1.400 städtische Beschäftigte nutzen derzeit Jobtickets für insgesamt rund 15.600 Monate im Jahr.
  • moBiel gewährt der Stadt einen Großkundenrabatt von 10 Prozent für den administrativen Aufwand.
  • Das Zuschussvolumen für die Stadtverwaltung beliefe sich auf etwa 250.000 Euro pro Jahr.
  • Jedes zusätzlich bezogene Jobticket würde die städtischen Zuschusskosten um 192 Euro pro Jahr erhöhen.

Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.

  • #Jobticket
  • #Öffentlicher Nahverkehr
  • #Mitarbeitervergünstigung
  • #Stadtverwaltung

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