Gefragt
Dietmar Krämer, Einzelvertreter der BfB, fragt nach der Zahl der städtischen Beschäftigten und Beamten, die bis zum Ende der Ratsperiode 2025 in den regulären Ruhestand gehen. Er begründet dies mit stark gestiegenen Personalkosten und der Absicht, Stellen zur Haushaltskonsolidierung sozialverträglich nicht wiederzubesetzen.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung teilt mit, dass exakte Zahlen nicht prognostizierbar sind, da Mitarbeitende ihren Ruhestandseintritt innerhalb eines mehrjährigen Korridors individuell und meist erst ein halbes Jahr im Voraus entscheiden. Als Orientierung legt die Verwaltung eine Übersicht der Altersstruktur der Beschäftigten ab 55 Jahren vor. Demnach stehen bei den städtischen Dauerkräften bis spätestens 2033 insgesamt 1.931 altersbedingte Abgänge an.
- Bis spätestens 2033 stehen insgesamt 1.931 altersbedingte Personalabgänge an.
- Von den 1.931 Beschäftigten ab dem 55. Lebensjahr haben 202 eine Leitungsfunktion.
- Auf den Bereich Verwaltung entfallen mit 712 Personen die meisten Beschäftigten ab 55 Jahren.
- Der Eintritt in den Ruhestand ist regulär in einem Korridor zwischen 63 Jahren (bei Schwerbehinderung 60) und 66 bis 67 Jahren möglich.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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