Gefragt
Die CDU-Ratsfraktion erkundigt sich nach den Meldezahlen zum Eichenprozessionsspinner im vergangenen Jahr. Zudem fragt sie nach Beratungs- und Unterstützungsangeboten der Verwaltung sowie nach Lösungen gegen wiederkehrenden Befall und damit verbundene Kosten.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung verzeichnet die Funde in einem Online-Kataster und berät Eigentümer privater Flächen, denen die Beseitigung selbst freigestellt ist. An städtischen Bäumen wird der Befall insbesondere an sensiblen Orten wie Schulen, Kitas und Spielplätzen durch Absaugen, Absammeln oder Verkleben beseitigt. Als präventive Maßnahme wurden zudem Meisenkästen zur Förderung natürlicher Fressfeinde aufgehängt.
- 2022 gab es bei rund 500 Verdachtsmeldungen insgesamt 423 bestätigte Standorte, von denen an 269 Standorten der Befall entfernt wurde.
- 2021 wurden an 356 Standorten Eichenprozessionsspinner registriert und an 220 Standorten beseitigt.
- 2020 gab es 140 bestätigte Standorte, an denen die Raupen in 86 Fällen entfernt wurden.
- Für die externe Beseitigung durch Fremdfirmen fielen 2022 rund 32.000 Euro an.
- 2021 beliefen sich die Fremdkosten für die Beseitigung auf rund 20.000 Euro.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
- #Eichenprozessionsspinner
- #Schädlingsbekämpfung
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CDU Bielefeld: Finissage Christine Engel Wiethüchter
Kreisgeschäftsstelle der CDU Bielefeld, Leineweberclub
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