Anfrage und Antwort – von einer KI zusammengefasst
- Gefragt
- Die FDP-Fraktion fragt nach Prognosen zu den finanziellen Auswirkungen der Zinsentwicklung auf die Liquiditätskredite der Stadt. Zudem möchte sie wissen, mit welchen Zinskosten für Liquiditäts- und Investitionskredite in den nächsten fünf Jahren zu rechnen ist.
- Antwort der Verwaltung
- Die Stadtverwaltung teilt mit, dass für die Liquiditätskredite von 2023 bis 2026 aufgrund von Zinssprüngen mit einer Verschlechterung der Zinslast um 4,9 Millionen Euro gerechnet wird, gefolgt von 9,5 Millionen Euro im Jahr 2027. Bei den Investitionsdarlehen bestehen Zinsrisiken vor allem bei Neuaufnahmen, wodurch zwischen 2023 und 2026 voraussichtlich 15,4 Millionen Euro mehr Zinsen als bisher veranschlagt anfallen. Die im Jahr 2023 auslaufenden Kredite werden vollständig getilgt, sodass bis 2027 keine weiteren Umschuldungen anstehen.
- Zahlen
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- Für die Jahre 2023 bis 2026 waren ursprünglich Zinslasten von 20,6 Millionen Euro für Liquiditätsbedarfe eingeplant.
- Wegen der Zinssprünge steigen die Zinslasten bei den Liquiditätskrediten von 2023 bis 2026 um 4,9 Millionen Euro.
- Für das Jahr 2027 wird eine Gesamtzinslast von 9,5 Millionen Euro bei den Liquiditätskrediten erwartet.
- Für Investitionsdarlehen waren von 2023 bis 2026 bisher Zinsaufwendungen von 26,4 Millionen Euro im Haushalt veranschlagt.
- Durch Zinssteigerungen fallen bei Investitionsdarlehen von 2023 bis 2026 voraussichtlich 15,4 Millionen Euro mehr an.
- Für das Jahr 2027 wird mit 22,4 Millionen Euro Zinsen für Investitionsdarlehen gerechnet.
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Ausgewertet: Anfrage FDP-Fraktion zum FiPA 21.03. zur Zinsentwicklung im Haushalt · Antwort Anfrage FDP FiPA 21.03. zur Zinsentwicklung
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- 21. März 2023 · Finanz- und Personalausschuss · TOP 3.2 Tagesordnung Sitzung im Ratsinformationssystem