Anfrage und Antwort – von einer KI zusammengefasst
- Gefragt
- Die SPD-Fraktion fragt, ob großtechnische Erdwärmesonden zur Wärmeversorgung ganzer Siedlungsgebiete im Stadtgebiet geeignet sind. Zudem erkundigt sie sich nach den Kosten im Vergleich zur Müllverbrennung und nach möglichen Risiken bei Tiefbohrungen von mehreren tausend Metern.
- Antwort der Verwaltung
- Die Verwaltung bestätigt, dass geothermische Energie grundsätzlich geeignet ist und verschiedene Anlagentypen auch zur Gebäudekühlung genutzt werden können; als Beispiele nennt sie die Klimaschutzsiedlung in Sennestadt und Fachhochschul-Neubauten. Ein Kostenvergleich mit Fernwärme aus der Müllverbrennung ist pauschal nicht möglich und muss im Einzelfall geprüft werden. Auch die geologischen und ökologischen Risiken bei Tiefbohrungen, etwa Tektonik, Altlasten oder Grundwasserverhältnisse, erfordern stets eine standortbezogene Einzelfallprüfung.
- Zahlen
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- Geothermische Energie ist generell geeignet, etwa 70 bis 80 % des Wärmebedarfs von Gebäuden zu decken.
#Erdwärme #Geothermie #Nahwärme #Wärmeversorgung
Ausgewertet: 7262 Anfrage SPD Erdwaermesonden · 7262 Anfrage Antwort Erdwaermesonden
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- 9. Januar 2024 · Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz · TOP 3.3 Tagesordnung Sitzung im Ratsinformationssystem