Anfrage und Antwort – von einer KI zusammengefasst
- Gefragt
- Die CDU-Fraktion fragt nach Maßnahmen des Umweltbetriebes gegen die Ausbreitung des giftigen Jakobskreuzkrautes auf städtischen Flächen. Zudem möchte sie wissen, ob Mitarbeitende dazu geschult werden und ob gemeinsame Konzepte mit dem Veterinäramt sowie der Landwirtschaft existieren.
- Antwort der Verwaltung
- Die Verwaltung teilt mit, dass das Vorkommen auf städtischen Flächen gering ist und eine systematische Regelpflege die Ausbreitung grundsätzlich verhindert. Bekannte Bestände werden vor der Blüte sowie im Herbst gemäht, und gemeldete Einzelvorkommen werden umgehend beseitigt. Die Mitarbeitenden werden regelmäßig sensibilisiert und mit Bildmaterial geschult; gemeinsame Konzepte mit dem Veterinäramt oder der Landwirtschaft gibt es aufgrund der geringen Fallzahlen derzeit nicht.
- Zahlen
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- Seit dem 1. Januar 2022 führt die Verwaltung eine Statistik über Meldungen von Jakobskreuzkrautvorkommen.
- Im Jahr 2021 ging der Bereich Grünunterhaltung weniger als fünf Hinweisen nach.
- Im Jahr 2023 verzeichnete die Meldetabelle stadtweit lediglich vier Eintragungen.
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Ausgewertet: 20240823 CDU Anfrage Jakobskreuzkraut · Antwort zur Anfrage Jakobskreuzkraut
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- 3. September 2024 · Betriebsausschuss Umweltbetrieb · TOP 5.3 Tagesordnung Sitzung im Ratsinformationssystem