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Anfrage 9077/2020-2025 · Digitalisierungsausschuss · 20. November 2024 · TOP 3.7

Rats-TV

Anfrage der Ratsfraktion FDP vom 12.11.2024

  • FDP
Anfrage und Antwort – von einer KI zusammengefasst
Gefragt
Die Ratsfraktion FDP erkundigt sich nach Einsparmöglichkeiten und einer abgespeckten Variante des Rats-TV, da das Projekt als überdimensioniert und zu teuer diskutiert wird. Konkret fragt sie nach den Kosten bei einem Verzicht auf Gebärdendolmetscher und nach Angeboten lokaler IT-Dienstleister für einfaches Streaming mit Untertiteln.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung verweist auf einstimmige Ausschussbeschlüsse, die eine barrierearme Übertragung mit Untertiteln und Gebärdensprache vorgegeben haben; eine Änderung dieses Umfangs sei eine politische Entscheidung. Ein lokaler Dienstleister, der alle IT-Sicherheits- und Datenschutzanforderungen erfüllt, konnte damals nicht gefunden werden, weshalb nun ein regional tätiger Anbieter für zwei Sitzungen beauftragt wurde. Ohne Gebärdendolmetschung lägen die Netto-Kosten pro Sitzung deutlich niedriger.
Zahlen
  • Ein Livestream inklusive Gebärdendolmetschung kostet derzeit rund 5.000 Euro pro Sitzung.
  • Die vorliegenden Angebote für Livestreams ohne Gebärdendolmetschung bewegen sich zwischen 1.250 Euro und 2.000 Euro netto pro Sitzung.

#Rats-TV #Livestream #Gebärdensprache #Barrierefreiheit #Datenschutz

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