Anfrage und Antwort – von einer KI zusammengefasst
- Gefragt
- Die SPD-Fraktion fragt nach der aktuellen Situation der Clubs in Bielefeld und dem Umgang von Städten im Umland mit der Vergnügungssteuer auf Tanzveranstaltungen. Hintergrund ist die bundesweite Diskussion über ein Clubsterben und die Frage, wie sich Besucherzahlen und mögliche Steuereinnahmen künftig entwickeln.
- Antwort der Verwaltung
- Die Verwaltung berichtet nach einer Befragung von Betrieben, dass die Besucherzahlen 2024 nach dem zwischenzeitlichen Nach-Corona-Boom um etwa 20 Prozent eingebrochen sind und für 2025 ein weiterer Rückgang erwartet wird. Zahlreiche Städte im Umland wie Münster, Osnabrück oder Dortmund haben die Vergnügungssteuer für Tanzveranstaltungen in den vergangenen drei Jahren abgeschafft. Bei einer Wiedereinführung der Steuer in Bielefeld würden die Einnahmen deutlich geringer ausfallen als früher kalkuliert, während der Verwaltungsaufwand unverändert bliebe.
- Zahlen
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- Die erfassten Clubs zählten 2023 insgesamt 346.908 Besucher, für 2024 wird mit 281.269 Besuchern gerechnet.
- Im Jahr 2024 gab es einen Besucherrückgang um rund 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
- Für 2025 erwarten die Clubbetreiber im Durchschnitt einen weiteren Besucherrückgang um etwa 22 Prozent.
- Die geschätzten jährlichen Steuereinnahmen würden von rund 250.000 Euro auf etwa 170.000 Euro sinken.
- Der jährliche Personal- und Sachaufwand für die Steuererhebung beträgt etwa 40.000 Euro.
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- 19. Dezember 2024 · Rat der Stadt Bielefeld · TOP 3.1 Tagesordnung Sitzung im Ratsinformationssystem