Gefragt
Die Fraktion Die Linke fragt, welche Möglichkeiten für die Einführung einer Vier-Tage-Woche für die Außendienstbeschäftigten des Umweltbetriebs bestehen. Zudem erkundigt sie sich nach weiteren bestehenden Arbeitszeitmodellen neben der Vollbeschäftigung.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung erklärt, dass eine Umstellung grundsätzlich möglich wäre, wenn an allen notwendigen Tagen ausreichend Personal verfügbar ist. Problematisch sind jedoch die organisatorische Bindung an feste Teams und Fahrzeuge sowie die körperliche Belastung durch 9,75 Stunden tägliche Arbeitszeit bei einer 39-Stunden-Woche. Der Regelfall bleibt die Fünf-Tage-Woche, wobei in der Müllabfuhr bereits ein Modell mit einem rollierenden freien Tag existiert, welches aktuell überarbeitet wird.
- Die tarifliche wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Stunden.
- Eine Verteilung auf vier Tage führt zu täglichen Arbeitszeiten von 9 ¾ Stunden.
- Nach 9 Stunden Arbeitszeit ist gesetzlich eine zusätzliche Pause von 15 Minuten vorgeschrieben.
- Im Bereich der Pforte gibt es einen 24-Stunden-Wechseldienst.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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Termine aus den Kalendern der Parteien, automatisch abgerufen – Angaben ohne Gewähr.