Worum es geht
Der Rat hat mit großer Mehrheit eine Änderung der Verwaltungsgebührenordnung zum 1. Januar 2024 beschlossen. Die Anpassungen betreffen unter anderem Gebührenerhöhungen und Rechtsaktualisierungen im Standesamtswesen sowie Umbenennungen für das Presseamt und die Statistikstelle. Für den städtischen Haushalt wird dadurch ein Mehrertrag von rund 22.000 Euro erwartet.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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