Worum es geht
Einstimmig hat der Stadtrat die Einrichtung einer humanitären gynäkologischen Sprechstunde ab Januar 2025 für zunächst zwei Jahre beschlossen. Das Angebot richtet sich an Frauen, die etwa wegen fehlender Krankenversicherung, Sprachbarrieren oder fehlender Papiere keinen Zugang zur regulären Gesundheitsversorgung haben. Die Personalkosten sollen über Fördermittel gedeckt werden, während die Stadt Sach- und Ausstattungskosten übernimmt.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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