Worum es geht
Der Rat hat eine Neufassung der Satzung für den Psychiatriebeirat einstimmig beschlossen. Das Gremium tagt künftig grundsätzlich öffentlich und stärkt die Mitwirkung von Betroffenen sowie Angehörigen, die auch verbindlich im Vorstand vertreten sein müssen und ein Sitzungsgeld erhalten. Dadurch wird die Interessenvertretung von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen in der Stadt gestärkt.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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