Worum es geht
Der Sozial- und Gesundheitsausschuss hat einen Ergänzungsantrag zur Unterbringung wohnungsloser Menschen mit großer Mehrheit abgelehnt. Der Vorstoß sah vor zu prüfen, ob bisherige Unterkünfte für Geflüchtete vorrangig für einheimische wohnungslose Personen genutzt werden können. Für die Betroffenen in Bielefeld bleibt das bisherige Vorgehen bei der Unterbringung somit unverändert.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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