Worum es geht
Der Rat hat einstimmig beschlossen, Haushaltsmittel in Höhe von rund 240.000 Euro für die Stadtteilmütter und -väter vom Amt für Jugend und Familie zum Büro für Sozialplanung umzuschichten. Damit werden Fach- und Vertragsverantwortung für die sieben Projekte im Stadtgebiet an einer Stelle gebündelt. Für die Menschen vor Ort bleibt die Finanzierung der Angebote damit gesichert und verwaltungsintern vereinfacht.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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