Gefragt
Der Einzelvertreter der FDP erkundigt sich nach den zeitlichen Auswirkungen des Bildungscampus Herforder Straße auf den Ausbau der Queller Grundschule. Zudem fragt er nach Entlastungsmaßnahmen für den städtischen Immobilienservicebetrieb im Zuge der Aufnahme von Geflüchteten aus der Ukraine sowie nach der erwarteten Zahl ukrainischer Schulkinder an der Schule.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung erklärt, dass der Ausbau der Queller Grundschule ab 2026 vorgesehen bleibt und für 2023 Holzmodule eingeplant sind; Änderungen am Zeitplan stehen derzeit nicht an. Um die Kapazitäten zu sichern, verstärkt der Immobilienservicebetrieb unter anderem die Personalrekrutierung und baut administrative Hemmnisse ab. Wie viele geflüchtete Kinder letztlich an der Queller Grundschule unterrichtet werden, ist noch nicht absehbar, da zunächst die Unterbringung im Vordergrund steht und dafür ein Wohnsitz im Schulbezirk vorliegen muss.
- Für das Jahr 2023 sind Holzmodule am Schulstandort Quelle eingeplant.
- Der Ausbau der Queller Grundschule ist im städtischen Bauprogramm ab 2026 vorgesehen.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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