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Monatsbericht der Bezirksvertretung Brackwede · Februar 2026

Brackwede: Politik fordert Umleitungskonzept für Vollsperrung der Senner Straße

In ihrer Februarsitzung hat die Bezirksvertretung Brackwede einstimmig ein detailliertes Umleitungskonzept für die geplante zweijährige Vollsperrung der Senner Straße von der Verwaltung eingefordert. Zudem beschlossen die Mitglieder Verbesserungen für Fuß- und Radwege, eine Überprüfung der Parksituation an der Duisburger Straße sowie die Planung für Kitas und das Gemeinsame Lernen an Grundschulen. Anträge für eine technische Überfahrsicherung an den Straßenbahnschienen der Hauptstraße und Änderungen an Sperren am Botweg wurden hingegen abgelehnt.

Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.

Sitzung vom Donnerstag, 26. Februar 2026

  • Vor Eintritt in die Tagesordnung

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung hat einstimmig einen Beschluss vor Eintritt in die reguläre Tagesordnung gefasst. Inhaltliche Einzelheiten gehen aus den Sitzungsunterlagen nicht hervor.

  • Umleitungskonzept bezüglich Baumaßnahmen in der Senner Straße Gemeinsamer Antrag der Fraktionen CDU und SPD

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Wegen einer geplanten rund zweijährigen Vollsperrung der Senner Straße hat die Bezirksvertretung einstimmig ein detailliertes Umleitungskonzept von der Verwaltung angefordert. Die Planung soll rechtzeitig aufzeigen, wie Busse, Pkw und Lieferverkehr geführt werden und wie Wohnungen, Schulen, Kitas sowie Geschäfte erreichbar bleiben.

  • Parksituation entlang der Duisburger Str. Antrag der CDU-Fraktion

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung hat einstimmig beschlossen, dass die Verwaltung Vorschläge zur Verbesserung der Parksituation an der Duisburger Straße erarbeiten soll. Im Bereich von Eisbahn und Hallenbad kommt es durch Falschparker und querende Fußgänger regelmäßig zu unübersichtlichen und gefährlichen Situationen.

  • Beleuchtung Parkplatz an der Vogelruth und Durchgang zur Hauptstr. Antrag der SPD-Fraktion

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Verwaltung soll prüfen, ob auf dem Parkplatz an der oberen Vogelruth sowie am Durchgang zur Hauptstraße eine neue Straßenlaterne installiert werden kann. Die Bezirksvertretung beschloss diesen Prüfauftrag einstimmig, um dunkle Ecken zu beseitigen und das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern.

  • Instandsetzung von Fußwegen in Quelle Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Fuß- und Radwege am Ende der Ferdinandstraße und Rembrandtstraße in Richtung Luttertal sollen ausgebessert werden. Die Bezirksvertretung beschloss einstimmig, die Verwaltung mit der Instandsetzung zu beauftragen, damit die holprigen Wege künftig auch mit Rollstühlen oder Rollatoren gut genutzt werden können.

  • Bahnübergang Haller Willem in Quelle Antrag des FDP-Einzelvertreters

    abgelehnt: Eine Mehrheit hat dagegen gestimmt. Antrag oder Vorlage sind damit erledigt.

    Ein Antrag, Gespräche zur Entbehrlichkeit des Hupens an einem selten genutzten, unbeschrankten Bahnübergang des „Haller Willem“ in Quelle aufzunehmen, wurde mit großer Mehrheit abgelehnt. Vorgeschlagen worden war unter anderem die Errichtung einer Schranke, um die Lärmbelastung für die Nachbarschaft zu verringern.

  • Fuß-/Radwegeverbindung Johann-Strauß-Str./Am Rosenberg Antrag der CDU-Fraktion

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Zwischen der Johann-Strauß-Straße und der Straße Am Rosenberg soll nach Ende der dortigen Bauarbeiten eine dauerhafte Wegeverbindung bestehen bleiben. Die Bezirksvertretung hat einstimmig beschlossen, die jetzige Baustraße dafür so herzurichten, dass sie künftig für den Fuß- und Radverkehr nutzbar ist.

  • Verkehrsüberwachung Uthmannstr. Antrag der CDU-Fraktion

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung hat abweichend vom ursprünglichen Beschlussantrag einstimmig beschlossen, eine Verkehrsüberwachung an der Uthmannstraße vorzunehmen. Damit soll die Einhaltung der Verkehrsregeln vor Ort überprüft werden.

  • Anregung gem. § 24 GO NRW zur Schulwegsicherung für die Queller Grundschule

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung Brackwede hat bei einer Enthaltung eine Bürgeranregung zur Schulwegsicherung für die Queller Grundschule beschlossen. Weitere Einzelheiten zu den konkreten Maßnahmen gehen aus den vorliegenden Unterlagen nicht hervor.

  • Planung der Tagesbetreuung zum Kindergartenjahr 2026/2027

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung hat die Planung für die Kindertagesbetreuung im Kindergartenjahr 2026/2027 einstimmig beschlossen. Vorgesehen sind insgesamt 12.982 Betreuungsplätze für Kinder unter und über drei Jahren. Durch neu gebaute Kitas und sinkende Kinderzahlen entspannt sich die Lage, sodass Familien künftig leichter und schneller einen Betreuungsplatz finden dürften.

  • Ausweitung der Standorte des Gemeinsamen Lernens (GL) an Grundschulen in Bielefeld

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Politikerinnen und Politiker haben der Ausweitung des Gemeinsamen Lernens an Bielefelder Grundschulen zum Schuljahr 2026/2027 einstimmig zugestimmt. An sieben weiteren Standorten, darunter der Brüder-Grimm-Schule und der Südschule, können künftig Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam unterrichtet werden. Die dafür erforderlichen räumlichen Voraussetzungen sind an allen beteiligten Schulen gegeben.

  • Umbesetzung in der AG "Verkehrliche Erschließung des Bahnhofs Brackwede"

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung hat eine Umbesetzung in der Arbeitsgruppe zur verkehrlichen Erschließung des Bahnhofs Brackwede einstimmig beschlossen. Details zu den personellen Änderungen liegen in den Unterlagen nicht vor.

  • Delegationsreise im Mai 2026 nach Münsterberg und Wansen

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung Brackwede hat einstimmig eine Delegationsreise nach Münsterberg und Wansen im Mai 2026 beschlossen. Nähere Einzelheiten zum Inhalt oder Ablauf der Reise sind nicht dokumentiert.

  • Anregung gem. § 24 GO NRW zur Überfahrsicherung für Straßenbahnschienen im Bereich der Hauptstraße in Brackwede

    abgelehnt: Eine Mehrheit hat dagegen gestimmt. Antrag oder Vorlage sind damit erledigt.

    BVBW vom 29.01.2026, TOP 7.1

    Ein Antrag zur Nachrüstung einer Überfahrsicherung für Straßenbahnschienen an der Hauptstraße in Brackwede wurde einstimmig bei einigen Enthaltungen abgelehnt. Nach Prüfung durch die Verwaltung und das Verkehrsunternehmen moBiel existieren für die Bielefelder Stadtbahnen derzeit keine geeigneten oder wirtschaftlich tragbaren technischen Systeme. Für den Radverkehr bleibt der Bereich an den Gleisen somit unverändert.

  • Anregung gem. § 24 GO NRW zur Durchfahrbarkeit der Umlaufsperren am Botweg Brackwede

    abgelehnt: Eine Mehrheit hat dagegen gestimmt. Antrag oder Vorlage sind damit erledigt.

    BV BW vom 29.01.2026, TOP 7.2

    Die Bezirksvertretung hat eine Anregung zur besseren Durchfahrbarkeit der Sperren am Botweg einstimmig abgelehnt. Während der jährlichen Amphibienwanderung bleibt der Weg für etwa neun Wochen komplett gesperrt, um Tiere vor dem Überfahren zu schützen und Stürze von Radfahrenden zu verhindern. Fuß- und Radverkehr müssen für diesen Zeitraum weiterhin auf alternative Routen ausweichen.

  • Sitzbank am Imbiss am Treppenplatz (BV BW 29.01.2026, TOP 6.9)

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Versetzung der Sitzbank an der nordwestlichen Ecke des Treppenplatzes direkt am dortigen Imbiss wurde einstimmig beschlossen. Die Stadtverwaltung hat dafür alternative Standorte an nahegelegenen Baumscheiben im Umfeld des Platzes geprüft, an die das runde Möbelstück versetzt werden kann.