Gefragt
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der Einzelvertreter der FDP fragen nach dem Vorgehen der Verwaltung bezüglich dreier unvollendeter Bereiche der historischen Parkanlage auf dem Johannisberg. Konkret geht es um die Verlängerung der Allee Richtung Sparrenburg sowie die abgesperrten Areale am Musikpodium und an der Felsenbrücke.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung erläutert, dass die Vollendung der Allee und die Instandsetzung des abgesperrten Musikpodiums maßgeblich an den Zuständigkeiten und der fehlenden finanziellen Beteiligung des benachbarten Hotels scheitern, sodass die Stadt hier keinen Einfluss hat. Für die gesperrte Felsenbrücke und die baufällige Stützmauer ist eine Sanierung in Vorbereitung, bei der sich die Stadt mit dem Hotel abstimmt. Eine Reaktivierung des historischen Bachlaufs wird von der Verwaltung aus Kostengründen und wegen des veränderten Leitungsnetzes abgelehnt.
- Rund zwei Drittel der baufälligen Stützmauer gehören der Schützengesellschaft und ein Drittel liegt auf städtischem Grund.
- Die Kosten für die Neuanlage eines Vorratstanks zur Reaktivierung des Bachlaufs wurden 2012 auf rund 30.000 Euro kalkuliert.
- Seit 2004 oder 2005 sichert ein Stabgitterzaun das baufällige Musikpodium ab.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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