Gefragt
Vertreter der Fraktionen Die Linke, SPD und Bündnis 90/Die Grünen erkundigen sich nach dem Sinn der Rodung im Grünzug zwischen der Waldorf-Schule und dem Johannisbach in Schildesche. Sie verweisen auf Beschwerden aus der Bürgerschaft und äußern Unverständnis angesichts von Artenschwund und Klimawandel.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung erklärt, dass die rund 500 m² große Fläche im Sommer 2022 von der Rudolf-Steiner-Schule übernommen wurde und sich in einem ungepflegten Zustand befand. Ein einfacher Rückschnitt war wegen starker Wurzelausläufer, Bauschutt und kranker, verkehrsgefährdender Bäume nicht möglich, weshalb die Rodung zur Vorbereitung einer Neuanlage nötig war. Nach der Bereinigung wird das Areal mit heimischen Hochstämmen, Vogelnährgehölzen und einer artenreichen Blühwiese ökologisch aufgewertet; fünf Altbäume konnten erhalten werden.
- Die übernommene Fläche umfasst rund 500 m².
- Fünf Altbäume konnten erhalten und in die Pflege übernommen werden.
- Entlang des Schulzauns wird eine 3 Meter breite Abpflanzung mit heimischen Gehölzen angelegt.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
- #Baumfällung
- #Grünflächenpflege
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