Anfrage und Antwort – von einer KI zusammengefasst
- Gefragt
- Die Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen, SPD und Die Linke fragen nach den Entsorgungskosten für den Erdaushub an der Martin-Niemöller-Gesamtschule, da eine ressourcenschonende Zwischenlagerung nicht möglich war. Zudem erkundigen sie sich nach den Planungen und dem Zeitplan für den Erdaushub des anstehenden größeren Bauprojekts auf der Nordseite.
- Antwort der Verwaltung
- Der Immobilienservicebetrieb teilt mit, dass für die Entsorgung des bisherigen Erdaushubs Kosten in Höhe von 203.222,49 Euro anfallen. Auch für das Bauprojekt auf dem Nordgrundstück wird der Aushub durch das beauftragte Unternehmen abgefahren und in die Kreislaufwirtschaft überführt, da nach umfassender Prüfung keine geeigneten städtischen Zwischenlagerflächen oder Einbaumöglichkeiten gefunden werden konnten. Die Arbeiten hierfür beginnen in der fünften Kalenderwoche 2025 und sollen in der 15. Kalenderwoche 2025 abgeschlossen sein.
- Zahlen
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- Für die Entsorgung des Erdaushubs fallen Kosten in Höhe von 203.222,49 Euro an.
- Bodenproben zur Schadstoffanalyse benötigen pro Probe etwa 14 Werktage.
- Gemäß Bauordnung sind Aufschüttungen im Innenbereich bis 30 m² und im Außenbereich bis 400 m² Grundfläche (bei maximal 2 m Höhe) genehmigungsfrei.
- Die Arbeiten auf der Nordseite beginnen in der 5. Kalenderwoche 2025.
- Die Arbeiten sollen in der 15. Kalenderwoche 2025 beendet sein.
#Erdaushub #Martin-Niemöller-Gesamtschule #Schulbau #Bodenmanagement
Ausgewertet: Erdaushub Martin-Niemöller-Gesamtschule · Antwort 230 Erdaushub MNG
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