Frisch Auf! Bielefeld

Monatsbericht der Bezirksvertretung Senne · Dezember 2025

Bezirksvertretung Senne fordert neue Bushaltestelle für die Linie S18 in der Windflöte

In ihrer Dezembersitzung hat die Bezirksvertretung Senne Weichen für den Nahverkehr und lokale Infrastrukturprojekte gestellt. Einstimmig beschlossen die Mitglieder, sich für einen neuen Halt der Schnellbuslinie S18 an der Buschkampstraße einzusetzen, um die Fahrzeit aus der Windflöte in die Bielefelder Innenstadt deutlich zu verkürzen. Zudem forderte das Gremium Berichte über anstehende Baumaßnahmen am Bielefelder Flugplatz sowie an der Buschkampschule an und beschloss die Gründung einer Projektgruppe zur Aufwertung des Sennefriedhofs.

Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.

Sitzung vom Donnerstag, 4. Dezember 2025

  • Haltestelle für die Linie S18 in der Windflöte

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Antrag der CDU-Fraktion vom 22.11.2025

    Die Bezirksvertretung Senne hat einstimmig beschlossen, die Verwaltung und die Verkehrsbetriebe um die Einrichtung einer neuen Haltestelle für die Buslinie S18 zu bitten. Der Halt soll in beiden Fahrtrichtungen an der Buschkampstraße auf Höhe Postheide entstehen. Für die Menschen in der Windflöte sowie Schülerinnen und Schüler der Georg-Müller-Schule würde sich damit die Busanbindung in die Bielefelder Innenstadt auf rund 20 Minuten Fahrzeit verkürzen.

  • Vorstellung der geplanten Errichtung einer Flugzeughalle sowie eines Vorfeldes auf dem Flugplatz Bielefeld

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Antrag der SPD-Fraktion vom 23.11.2025

    Die Bezirksvertretung Senne hat mehrheitlich beschlossen, die Verwaltung um einen Bericht über den geplanten Bau einer Flugzeughalle und eines Vorfeldes auf dem Bielefelder Flugplatz zu bitten. In einer kommenden Sitzung sollen der aktuelle Planungsstand, der eingereichte Bauantrag sowie mögliche Folgen für die Nachbarschaft, insbesondere bezüglich Lärm und Verkehr, vorgestellt werden. Für die Anwohnerinnen und Anwohner im Stadtbezirk soll dadurch mehr Transparenz über das Vorhaben geschaffen werden.

  • Einrichtung einer Projektgruppe „Ehrenfeld für politisch Verfolgte auf dem Sennefriedhof“

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Antrag der SPD-Fraktion vom 23.11.2025

    Die Bezirksvertretung Senne hat mit großer Mehrheit die Gründung einer Projektgruppe „Sennefriedhof“ beschlossen. Das Gremium aus Politik, Stadtarchiv und Fachorganisationen soll sich vorrangig um die Instandsetzung und zeitgemäße Vermittlung des Gedenkens auf dem Ehrenfeld für politisch Verfolgte kümmern. In weiteren Schritten können auch weitere historisch bedeutsame Gräberfelder sowie organisatorische und ökologische Fragen des Friedhofs behandelt werden.

  • Vorstellung Schul- und OGS Erweiterung Buschkampschule

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Antrag der SPD-Fraktion vom 24.11.2025

    Die Bezirksvertretung Senne hat einstimmig beschlossen, dass die Stadtverwaltung die geplanten Erweiterungsbauten für die Buschkampschule und ihren offenen Ganztag zeitnah im Stadtteilgremium vorstellen soll. Hintergrund sind Bekanntmachungen über die anstehende bauliche Umsetzung des Projekts. Für Eltern und Kinder vor Ort geht es dabei um den Ausbau der schulischen Betreuungs- und Lernräume.

  • Verfahren zur Anmeldung von Schülerinnen und Schülern an den Grundschulen zum Schuljahr 2026/2027; hier: Anmeldezahlen und Festlegung von Aufnahmekapazitäten

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung Senne hat einstimmig die Weiterleitung einer Empfehlung an den Rat zur Festlegung der Grundschulkapazitäten für das Schuljahr 2026/2027 beschlossen. Auf Grundlage der bisher angemeldeten Schulanfängerinnen und Schulanfänger sollen die Aufnahmegrenzen bestimmt werden, wobei stadtweit maximal 163 Eingangsklassen vorgesehen sind. Für Familien in Bielefeld schafft dieses Verfahren Planungssicherheit für die Vergabe der künftigen Grundschulplätze.