Anfrage und Antwort – von einer KI zusammengefasst
- Gefragt
- Die Fraktion Die Linke fragt nach der Entwicklung von Obdachlosigkeit und Wohnungslosigkeit in Bielefeld in den vergangenen zwei Jahren sowie nach der Zahl betroffener Familien mit Kindern. Zudem erkundigt sie sich nach den vorhandenen Hilfsangeboten und deren Auskömmlichkeit.
- Antwort der Verwaltung
- Die Verwaltung berichtet von einem Anstieg der auf städtischen Übergangsplätzen untergebrachten Personen, weist aber zugleich auf ein großes Dunkelfeld hin. Das Hilfesystem umfasst vorbeugende Maßnahmen zur Vermeidung von Wohnungsverlust, Notunterkünfte, etwa 400 Übergangswohnungen sowie aufsuchende Angebote und Beratung. Als wesentliche Herausforderungen sieht die Verwaltung den Mangel an preisgünstigem Wohnraum sowie die zunehmende Zahl suchtkranker und psychisch erkrankter Menschen.
- Zahlen
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- 2023 waren 487 Personen auf Übergangsplätzen der Stadt untergebracht.
- 2024 stieg die Zahl auf 545 Personen.
- 2025 waren 628 Menschen auf Übergangsplätzen untergebracht, darunter 334 Familienmitglieder und 141 Minderjährige.
- Die Zahl der Obdachlosen ganz ohne Hilfen wird stadtweit auf etwa 40 Personen geschätzt.
- Der Stadt stehen rund 400 Übergangswohnungen zur Verfügung.
- Über das Projekt „Zukunft schaffen durch Wohnen“ wurden seit November 2019 insgesamt 217 wohnungslose Personen in 100 Mietverträge vermittelt.
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Ausgewertet: 0131 Anfrage Linke Entwicklung Wohnungslosigkeit und Obdachlosigkeit · 0131 Antwort der Verwaltung · 0131 Antwort der Verwaltung
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Behandelt in
- 11. Dezember 2025 · Rat der Stadt Bielefeld · TOP 8.3 Tagesordnung Sitzung im Ratsinformationssystem