Gefragt
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fragt, welche Vorsorge die Stadtverwaltung getroffen hat, um den Bedürfnissen von vulnerablen Gruppen wie älteren Alleinstehenden, Wohnungslosen und drogenkonsumierenden Menschen in den Wintermonaten zu begegnen. Hintergrund sind die zusätzlichen Belastungen und Infektionsrisiken durch die Corona-Pandemie sowie eingeschränkte Aufwärmmöglichkeiten.
Antwort der Verwaltung
Die Stadtverwaltung verweist auf ein breites Maßnahmenpaket für die verschiedenen Zielgruppen. Für ältere Menschen bietet die Quartierssozialarbeit Beratungen, Hausbesuche, Telefonkontakte sowie Hilfen über Netzwerke und digitale Medien an. Am Drogenhilfezentrum wurde ein beheiztes Zelt zur Versorgung aufgestellt, Essenspakete werden ausgegeben und Tests durchgeführt. Wohnungslosen wird ein ganztägig nutzbarer Unterbringungsplatz garantiert, zudem unterstützt die Stadt Einrichtungen, medizinische Hilfen und das Kältemobil der Heilsarmee.
- Das Drogenhilfezentrum ist an 6 Tagen in der Woche geöffnet.
- Die Methadonsubstitution im Drogenhilfezentrum findet durchgängig an 7 Tagen in der Woche statt.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
Hat das dein Interesse geweckt?
Schau doch mal persönlich vorbei!
Termine aus den Kalendern der Parteien, automatisch abgerufen – Angaben ohne Gewähr.